63 Prozent der europäischen Unternehmen sind im „dunklen digitalen Mittelalter“ gefangen

Geschäftsführer sind immer noch nicht vollständig für das digitale Zeitalter ausgestattet, wobei 63 Prozent aussagen, dass sie kaum in der Lage sind, den digitalen Wandel zu vollziehen. Untersuchungen zeigen außerdem, dass die Mehrheit der Geschäftsführer (83 Prozent) glaubt, dass der CIO gut für den digitalen Wandel ausgestattet ist, dieser dennoch nicht vollkommen befähigt ist, kritische Wachstumsaktivitäten zu ändern. Geschäftsführer sehen in der Optimierung von geschäftskritischen Prozessen die wichtigste Aktivität zur Steigerung des Unternehmenswachstums. Trotzdem sind CIOs am wenigsten befähigt, diese zu ändern. Nur 9 Prozent glauben, in diesem Bereich handlungsbefähigt zu sein.

Die Untersuchungen bestätigen, dass für den CIO eine klare Chance besteht, sich zu beweisen und die digitale Strategie und das Unternehmenswachstum mitzugestalten, wenn er vom Unternehmen dazu befähigt wird.

Wenn mit den geschäftskritischen Prozessen begonnen wird, können CIOs ihr technisches Fachwissen mit Geschäftssinn kombinieren, um die traditionelle Arbeitsweise der Unternehmen zu überprüfen und dann zu ändern.

Dadurch werden nicht nur Kosteneinsparungen erreicht. Das Unternehmen profitiert, da es mit einem produktiveren und agileren Arbeitsmodell in die Zukunft starten kann, wobei der Austausch des Mitarbeiterwissens verbessert wird und aktiver auf Kundenbedürfnisse eingegangen werden kann.

Langfristig kann sich der CIO auf der Basis dieses soliden Fundamentes auf die Kerngeschäftsbereiche konzentrieren und das Unternehmen erfolgreich in das digitale Zeitalter führen.

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