Ein weiter und geschäftiger Weg

Die EU hat einen festen Plan für die Umsetzung eines digitalen Binnenmarkts bis zum Ende des Jahres 2016. Was bedeutet dies jedoch konkret? Welche Auswirkungen wird dies auf die Arbeitnehmer haben? Und wie können sich Unternehmen vorbereiten, um den zusätzlichen Wettbewerb in den Griff zu bekommen?

Eine Studie mit dem Titel "Digitaler Markt: Hoffnung oder Hype?", durchgeführt von Coleman Parkes Research und gesponsert von Ricoh Europe, zeigt auf, dass nur acht Prozent der europäischen Unternehmen bereit für den digitalen Binnenmarkt sind.

Die Studie wurde im Juli 2015 durchgeführt und umfasst 1.360 Befragte aus acht Branchen, einschließlich Bildungswesen, Rechtswesen, Versorgungsunternehmen, Gesundheitswesen, öffentlicher Sektor, Einzelhandel, Produktion und Finanzdienstleistungen. Teilnehmer kommen aus Großbritannien, Irland, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Polen, Skandinavien (Schweden, Finnland und Dänemark), Portugal, Österreich und Ungarn.

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Unterschiedliche Ansichten in Europa

Nur die Hälfte der Wirtschaftsführer kennen die digitale Agenda der EU (52 Prozent). Aus Sicht der Länder ist das Bewusstsein für die digitale Agenda am geringsten in Portugal (27 Prozent), Belgien (36 Prozent), Skandinavien (38 Prozent) und den Niederlanden (39 Prozent). Zusätzlich sind nur acht Prozent der Unternehmen bereit für die wohl wegweisendste Verordnung für Unternehmen in den letzten Jahren - den digitalen Binnenmarkt. Dennoch hat die Mehrheit von ihnen ehrgeizige Expansionspläne in Europa.

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