Erfahren Sie mehr.

Zusammenfassung

Wir sind umgeben von technologiebestimmten Veränderungen, die unsere Arbeitsweisen grundlegend verändern. Aber werden wir dadurch auch kreativer und produktiver und können besser auf Kundenbedürfnisse reagieren?

Welche Auswirkungen wird dies auf die Beziehungen zwischen Menschen und Maschinen in der Zukunft haben? Ricoh ist der Ansicht, dass Technologie die Fähigkeiten der Menschen bereichern und nicht mit ihnen in Konkurrenz treten sollte. Erfolg ist das Ergebnis der Entwicklung innovativer Prozesse, die diese Zusammenarbeit ermöglichen.

Weitere Informationen

Einblicke in den Finanzsektor

Wie sich herausstellte, wirken sich technologische Veränderungen unterschiedlich auf den Finanzdienstleistungssektor aus. Führungskräfte in diesem Bereich sehen die Interaktion zwischen Mensch und Technologie und die Auswirkungen von Technologie auf ihre Tätigkeit positiv. Sie geben jedoch zu, dass sie in den letzten sechs Monaten sowohl Geld als auch Kunden durch eine automatische, von einem Rechner getroffene Entscheidung verloren haben.

Es besteht die Chance für eine Zukunft, in der Technologie menschliche Fähigkeiten bereichert und nicht mit ihnen in Konkurrenz tritt. Auf diese Weise können menschliche Kreativität und Innovationsfähigkeit gefördert werden. Unternehmen profitieren durch größere Flexibilität bei den geschäftlichen Abläufen und können so für eine höhere Kundenzufriedenheit sorgen. Wird Technologie auf diese Weise genutzt, ist auch die effizientere Gestaltung von Dokumentenprozessen möglich. Dadurch verbessert sich die Datensicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Einblicke ins Gesundheitswesen

Die rasante Geschwindigkeit, mit der technologische Veränderungen stattfinden, stellt ein großes Problem für das Gesundheitswesen dar. Mit der Ausbreitung der Telemedizin in alle Sparten des Gesundheitswesens ist es so wichtig wie nie zuvor, die Integration von Technologie und die Umwandlung von traditionellen Verfahren zu beschleunigen.

Über 90% der Führungskräfte in den Bereichen Gesundheitswesen, Biotechnologie und Pharmaindustrie verließen sich in den letzten drei Jahren immer stärker auf Technologie. Die Mehrheit sieht aber noch Spielraum für eine höhere Effizienz. Die beiden größten Herausforderungen sind, dass sich die Technologie schneller verändert, als in den internen Prozessen abgebildet werden kann und dass die Systeme untereinander nicht verknüpft sind.

Einblicke in die globale Wirtschaft

Wirtschaftsführer weltweit schätzen es als positiv ein, dass sie auf die Auswirkungen von technologiegetriebenen Veränderungen in Bezug auf Kreativität und Innovation angesprochen werden. Sie fürchten jedoch, mit den schnellen Entwicklungen nicht Schritt halten zu können. Europäische Wirtschaftsführer machen sich größere Sorgen als ihre Kollegen in Asien und Nordamerika. 45 Prozent der Europäer gaben an, dass sie befürchten, nicht mit der Technologie Schritt halten zu können und ihren Wettbewerbsvorteil zu verlieren (gegenüber 35 Prozent in Asien und 37 Prozent in Nordamerika).

Einblicke ins Bildungswesen

Führungskräfte im Bildungswesen sehen den Einfluss von Technologie positiver als ihre Kollegen in den Sektoren Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und öffentlicher Dienst. 90 Prozent der akademischen Führungskräfte – der höchste Wert aller befragten Sektoren – glauben, dass sie durch Technologie innovativer und kreativer arbeiten, und 80 Prozent geben an, dass sie produktiver geworden sind. Die größte Herausforderung für Führungskräfte im Bildungswesen besteht darin, dass sich die Technologie schneller entwickelt als ihre zugrunde liegenden Prozesse bzw. die Art und Weise, wie sie genutzt wird. Mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) waren dieser Ansicht.

X

Geben Sie Ihre Daten an um das Whitepaper herunterzuladen