Einblicke ins Bildungswesen

Die Daten sind der Studie „Menschen und Maschinen“ entnommen, die von der Economist Intelligence Unit durchgeführt und von Ricoh gesponsert wurde. Dieses Marktforschungsprojekt untersucht die Auswirkungen von Technologie auf die menschliche Kreativität und Intuition.

Die meisten Führungskräfte im Bildungswesen (71 Prozent) erklären, dass ihnen Technologie geholfen hat, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Weitere 72 Prozent – der höchste Wert aller befragten Wirtschaftssektoren – war zudem der Ansicht, dass die Interaktion zwischen Fachleuten und Technologie der gesamten Wirtschaft sehr zugute kommen würde.

Schneller Wandel

Gut die Hälfte der Befragten aus dem Bildungswesen (52 Prozent) sehen die größte Herausforderung darin, dass sich die Technologie schneller entwickelt als ihre zugrunde liegenden Prozesse bzw. die Art und Weise, wie sie genutzt wird.

88 Prozent stimmen überein, dass die Interaktion zwischen Mensch und Maschine nur dann einen Mehrwert erzielt, wenn Menschen die Prozesse, die sie mit der Technologie verbinden, kreativer nutzen.

Große Chancen

Führenden Bildungswissenschaftlern zufolge können die folgenden Technologien die menschliche Vorstellungskraft und Intuition am besten fördern:

1. Datenanalyse
2. E-Mail
3. Cloud Computing und Telepräsenz

Durch eine Datenanalyse als Bestandteil eines digitalen Bewerbungsprozesses können sich Bildungseinrichtungen mit personalisierten Daten zu Fächern und Studieninteressen der jeweiligen Studierenden versorgen. Ein bedarfsgesteuerter Produktionsprozess hilft zudem, Dokumentenkosten und -mengen sowie den Speicherbedarf zu reduzieren.

Die Zukunft

Die Umfrageteilnehmer erklärten, die menschliche Vorstellungskraft oder Intuition sei am wichtigsten im Unterricht und bei der Entwicklung neuer Lehrmaterialien. Daher ist und bleibt die Rolle von Lehrern und ihr Einfluss auf das Lernerlebnis ihrer Schüler und Studenten ein wichtiger Faktor.

Wenn der Bildungssektor einen beschleunigten Wandel fördert und herkömmliche Arbeitsweisen verändert, kann er begabte Nachwuchskräfte gewinnen und den Bedürfnissen und Ansprüchen der nächsten Generation gerecht werden.

Die erfolgreichen Bildungsinstitute der Zukunft werden Technologie sowohl im Klassenzimmer als auch im „Back-Office“ integrieren und zum Einsatz bringen. Das Resultat ist ein Umfeld mit einer reichhaltigeren Interaktion zwischen Lehrenden, Technologie und Studierenden.

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