Einblicke in die globale Wirtschaft

Diese Erkenntnisse wurden mittels einer von der Economist Intelligence Unit durchgeführten Studie mit dem Titel „Menschen und Maschinen“ gewonnen, die durch Ricoh in Auftrag gegeben wurde. Die Studie befasst sich mit den Auswirkungen von Technologie auf menschliche Kreativität und Intuition.

Europäische Wirtschaftsführer haben größere Bedenken als ihre außereuropäischen Kollegen, was verdeutlicht, wie schwierig die Geschäftstätigkeit im komplexen europäischen Wirtschaftsraum ist. Weltweit konzentrieren sich Unternehmen auf Wachstum und bemühen sich, die Folgen von technologiegetriebenen Veränderungen zu bewältigen. In Europa müssen Unternehmen zudem mit einer geschwächten Währung kämpfen und umfangreiche Gesetzesvorschriften beachten. Die Ergebnisse der Studie spiegeln dieses Wirtschaftsklima wider:

Als größte Herausforderungen im Umgang mit Technologie führten Wirtschaftsführer an:

# 1 Systeme sind nicht miteinander verknüpft

  • Europa 46%
  • Asien 39%
  • Nordamerika 34%

#2 Technologie entwickelt sich schneller als die internen Prozesse, die sie unterstützen

  • Europa 39%
  • Asien 38%
  • Nordamerika 37%

Datenschutz sowie der Schutz personenbezogener Daten sind die beiden größten Herausforderungen für die künftige Interaktion zwischen Mensch und Technologie. Die drittgrößte Herausforderung ist die Notwendigkeit, intuitive Prozesse zu entwickeln, mit denen Menschen und Maschinen effektiv miteinander kommunizieren können.

Menschliche Intuition

  • Die Wirtschaftsführer halten sich heute für kreativer als noch vor zehn Jahren — in Europa (52 Prozent) allerdings in geringerem Umfang als in Asien (64 Prozent) und Nordamerika (63 Prozent).
  • Europäer sehen die Fähigkeit von Technologie, ihnen bei guten Entscheidungen zu helfen, skeptischer — nur 40 Prozent sind dieser Ansicht im Vergleich zu asiatischen (59 Prozent) und nordamerikanischen Wirtschaftsführern (52 Prozent).

Die Zukunft

  • Die Studie verdeutlicht, wie wichtig es für Wirtschaftsführer ist, auf noch größere technologiegetriebene Veränderungen in der Zukunft vorbereitet zu sein.
  • Sichern Sie sich zunächst wieder die Kontrolle über geschäftskritische Prozesse. Gestalten Sie so die Abläufe Ihres Unternehmens flexibler, reagieren Sie besser auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden und verbessern Sie den Informationsaustausch unter den Mitarbeitern.
  • Wenn sie heute einen verknüpften und effizienten Arbeitsplatz schaffen, können Wirtschaftsführer eine noch großartigere Zukunft anvisieren, in der sie Technologie sofort dazu nutzen können, um neue Märkte zu erschließen, Kundenbedürfnissen gerecht zu werden und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

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